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für unseren Innendienst in Rheinstetten bei Karlsruhe

Wir suchen eine/n Mitarbeiter/in Architektenberatung & Projektakquise (m/w/d)
Teilzeit | ca. 20 Stunden/Woche 

Sie telefonieren gerne? 
Sie interessieren sich für Architektur, Innenarchitektur und Gestaltung? 
Sie gehen offen auf Menschen zu, haben Freude am Telefonieren und können neue Kontakte knüpfen?
Dann möchten wir Sie kennenlernen!

Ihre Aufgabe.

  • Sie qualifizieren unsere Projektinformationen zu Bauvorhaben im Gespräch mit Architekturbüros.
  • Sie telefonieren mit Planern und Architekten – und wecken Interesse für den Einsatz unserer Objekttüren für Kindertagesstätten, Sportstätten, Schwimmbäder, Seniorenheime sowie Büro- und Verwaltungsbauten.
  • Sie bieten Informationen an (per Mail, per Post) vereinbaren Teams-Meetings mit Ihren Kollegen oder vor Ort.
  • Sie können begeistern und machen neugierig auf Türen mit Aluminiumzargen sowie innovative Türlösungen.

Es geht um gute Gespräche.

  • Welche Projekte werden gerade geplant?
  • Entsteht eine neue Kita oder Schule?
  • Wird ein Schwimmbad gebaut oder saniert?
  • Ist ein Krankenhaus oder Pflegeheim in Planung?
  • Entsteht ein Büro- oder Verwaltungsgebäude?
  • Sie erkennen, wo Küffner mit seinen Produkten interessant sein könnte, stellen passende Informationen zur Verfügung und entwickeln qualifizierte Kontakte gemeinsam mit unserem Vertrieb weiter.

Was Sie mitbringen.

  • Freude am Telefonieren und an persönlichen Gesprächen
  • eine sympathische und verbindliche Art
  • Interesse an Architektur, Innenräumen, Gestaltung und anspruchsvollen Baulösungen
  • Neugier und ein gutes Gespür für interessante Projekte
  • Teamgeist und zielorientiertes Arbeiten

Werden Sie Teil unseres Teams bei Küffner!

Besonders willkommen sind Bewerberinnen und Bewerber aus den Bereichen Innenarchitektur, Architektur, Gestaltung, Bauzeichnung und Bautechnik sowie Menschen, die bereits Erfahrung in der Baubranche gesammelt haben. Aber auch als Quereinsteiger/in sind Sie bei uns genau richtig – wenn Sie gerne kommunizieren, offen auf Menschen zugehen und sich für Architektur begeistern.

Bei uns erwartet Sie ein kollegiales Team, in dem Zusammenarbeit großgeschrieben wird. Fachkolleginnen und Fachkollegen stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, und eine intensive Einarbeitung macht Sie Schritt für Schritt mit unseren vielseitigen Produkten rund um Türen, Zargen und Innenräume vertraut.
Sie führen interessante Gespräche mit Architektinnen und Architekten, knüpfen Kontakte und begleiten neue Projekte – persönlich, kompetent und ohne Callcenter-Atmosphäre. Dabei profitieren Sie von einer flexiblen Teilzeitstelle mit etwa 20 Stunden pro Woche.
Ihr Arbeitsplatz befindet sich in Rheinstetten-Silberstreifen bei Karlsruhe, in unserem attraktiven Büroneubau. Dort erwartet Sie ein eigener Arbeitsplatz im ThinkTank. Auch die Anbindung stimmt: Der S-Bahnanschluss ist nur etwa fünf Gehminuten entfernt.

Sie öffnen Türen – nicht nur im Gebäude, sondern vor allem zu neuen Menschen, spannenden Projekten und vielfältigen Möglichkeiten. 

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Ihr Ansprechpartner

Peter Bischoff
Peter Bischoff

Peter Bischoff

Geschäftsleitung

+49 721 5169 0
p.bischoff@kueffner.de
Fingerschutztüren in der Kindertagesstätte

Pastelltöne setzen Akzente, Kindergarten Gaiberg

Aluminiumzargen, Fingerschutztüren Mehr erfahren

Sichere Fingerschutztüren für farbliche Orientierung in der Kita

Rheinstetten – Oktober 2026.

Mit dem Neubau des Kindergartens „Bergnest" hat die Gemeinde Gaiberg in unmittelbarer Nähe zu Heidelberg eine moderne Bildungs-, Betreuungs- und Erziehungseinrichtung für die individuelle Entwicklung von bis zu 120 Kindern geschaffen.

Entworfen wurde die Kindertagesstätte von o2r-Architekten aus Sinsheim. Franz und Martin Oszter sowie Marco Raupach entwickelten eine Architektur, die die Bedürfnisse der jungen Nutzer konsequent in den Mittelpunkt stellt – bis ins kleinste Detail. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Gestaltung der Innenräume. Die zurückhaltenden Farben Rosa, Hellblau, Gelb, Lindgrün und Cremeweiß schaffen eine freundliche, kindgerechte Atmosphäre und unterstützende Orientierung. Das Farbkonzept wird über verschiedene Möbel- und Bauteile hinweg fortgeführt und reicht bis zu den Türen: Die farbigen Aluminiumzargen von Küffner greifen die gewählten Farbtöne auf und werden damit selbst Teil des gestalterischen Farbleitsystems. 
Für die Innentüren entschieden sich die Architekten für Türblätter mit konstruktiv integriertem Fingerschutz. Knautschzonen an Schloss- und Bandkante vermeiden gefährliche Quetschstellen und machen aufgesetzte Schutzprofile überflüssig. Die Sicherheit wird damit nicht durch nachträglich aufgeschraubte Rollos ergänzt, sondern ist von Anfang an Bestandteil der Türkonstruktion – architektonisch integriert und nahezu unsichtbar.
Dimensionierung und Gestaltung der Fingerschutztüren mit senkrechten Lichtausschnitten sind auf die jungen Nutzer abgestimmt und berücksichtigen deren motorischen Fähigkeiten. Die Türblätter bewegen sich mit geringem Abstand um die farbigen Zargenspiegel, so dass keine Scherstellen entstehen. Technisch notwendig, gestalterisch ausgesprochen unauffällig. Zusammen mit flächenbündigen Beschlägen und abgerundet konzipierten Zargen entsteht ein ruhiges und stimmiges Gesamtbild.
Im Kindergarten Gaiberg zeigt sich damit beispielhaft, wie Sicherheit, Funktion und Gestaltung zu einer Einheit werden können. Küffner-Fingerschutztüren ® verbinden die architektonische Idee von o2r-Architekten mit einem Detail, das für Kinder einen wichtigen Unterschied macht: Schutz, der selbstverständlich funktioniert – und sich harmonisch in die Architektur einfügt. So werden Türen im „Bergnest“ zu mehr als funktionalen Bauteilen: Sie geben Orientierung, setzen farbliche Akzente und schaffen Sicherheit – ohne die Gestaltung zu dominieren.

Fingerschutz als Teil der Türkonstruktion
Um den gefährlichen Klemmbereich zwischen Türkante und Zarge zu entschärfen, hat Küffner die Fingerschutztürkante entwickelt und spezielle „Knautschzonen“ patentiert. Zwei in die Türkanten integrierte Fingerschutzprofile reduzieren wesentlich die Verletzungsgefahr an Haupt- und Nebenschließkante. Die Sicherheit wird damit nicht durch nachträglich aufgeschraubte Rollos erzielt, sondern ist von Anfang an Bestandteil der Türkonstruktion – architektonisch integriert und nahezu unsichtbar. Wartungsarm, verlässlich und langlebig.
Die Türblätter bewegen sich mit lediglich 3 mm Abstand um die Zargenspiegel – technisch notwendig, gestalterisch ausgesprochen unauffällig. Flächenbündige Beschläge und abgerundet konzipierte Umfassungszargen mit integrierten, flächenbündigen Bändern ergeben ein präzises Gesamtbild und ein sicheres Gefühl.  Sämtliche Anforderungen und Wandanschlüsse lassen sich mit unterschiedlichen Zargenvarianten, bis hin zu besonderen Renovierungs- und Sanierungszargen, erfüllen.

Dauerhaftigkeit und Nachweise 
Die Türsysteme verbinden kindgerechte Sicherheit mit hoher Dauerhaftigkeit: Küffner-Fingerschutztüren ® sind als komplettes Element mit  500.000 Öffnungszyklen geprüft, erfüllen Klimaklasse 2 und erreichen je nach Ausführung Schallschutzwerte bis Rw 42 dB. Die Beanspruchungsgruppe 4 unterstreicht ihre Eignung für stark frequentierte Einrichtungen. Da es für Scherstellen an Türen keine entsprechende Norm gibt, wurde die Lösung von TÜV Rheinland DIN CERTCO als barrierefreie Lösung für Kindertagesstätten zertifiziert. Die Türen erfüllen die Anforderung der gesetzlichen Unfallversicherung für Bau, Ausstattung und sicheren Betrieb von Kindertageseinrichtungen, DGUV Regel 102-602.

Emissionsprüfung nach Vorgaben der DGNB für nachhaltiges Bauen
Neben Sicherheit und Dauerhaftigkeit gewinnen bei der Planung von Kindertagesstätten, Schulen und Pflegeeinrichtungen auch Anforderungen an emissionsarme Baustoffe immer häufiger an Bedeutung. Küffner hat deshalb seine Fingerschutztüren mit HPL- und furnierten Oberflächen gesonderten Emissionsprüfungen unterziehen lassen. 
Dabei wurden insbesondere die Anforderungen der DE-UZ 176 „Emissionsarme Bodenbeläge, Paneele und Türen aus Holz und Holzwerkstoffen für Innenräume“, Ausgabe 01/2026, berücksichtigt. 
Die geprüften Konstruktionen können damit auch für Projekte ausgewählt und eingesetzt werden, die eine Nachhaltigkeitszertifizierung auf Grundlage des DGNB-Systems erhalten sollen.

Projektdaten
Objekt:            Kindergarten „Bergnest", Neubau
Standort:        69251 Gaiberg, Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg
Bauherr:         Gemeinde Gaiberg
Planung:         o2r-architekten oszter oszter raupach PartG mbB, Sinsheim
Fertigstellung: 31.08.2026
Türen:           Fingerschutztüren, mit integrierten Knautschzonen, Glasseitenteilen und vertikalen Lichtausschnitten
Produkte:     Küffner-Fingerschutztüren, Fingerschutz-Umfassungszargen
Fotos:            Ralf Kuhn, Küffner

    Türen im Kindergarten
    Türen im Kindergarten
    Türen im Kindergarten
    Türen im Kindergarten
    Türen im Kindergarten
    Türen im Kindergarten
    Türen im Kindergarten
    Küffner Fingerschutz Zargentypen und Wandanschlüsse.jpg
    Küffner Fingerschutz Knautschzonen.jpg
Pressebilder Pressetext

Fingerschutztüren für Kindertagesstätten: Sanierung ohne Ausbau bestehender Zargen

Rheinstetten  –  September 2026.

Bei der Sanierung oder Umnutzung von Bestandsgebäuden zu Kindertagesstätten rücken Türen früh in den Fokus der Planung. Neben Anforderungen an Schallschutz, Robustheit und Gestaltung spielt insbesondere der Schutz vor Quetsch- und Scherstellen eine zentrale Rolle. Spezielle Renovierungszargen ermöglichen es, vorhandene Stahl- oder Holzzargen weiterzuverwenden und mit zeitgemäßen Fingerschutztüren zu kombinieren.


Gerade beim Umbau bestehender Gebäude zu Kindertagesstätten stellt die Erneuerung der Türen Planer und Bauherren häufig vor eine besondere Aufgabe. Einerseits sollen die Türen den heutigen Anforderungen an Sicherheit, Nutzung und Schallschutz entsprechen. Andererseits bedeutet der vollständige Ausbau vorhandener Stahlzargen oftmals erhebliche Eingriffe in angrenzende Wände, Bodenbeläge und Oberflächen. Auch historische oder handwerklich hochwertige Holzzargen sollen bei Sanierungen nach Möglichkeit erhalten bleiben. Für solche Situationen stehen Renovierungslösungen zur Verfügung, bei denen vorhandene Zargen Bestandteil der neuen Türkonstruktion bleiben. Küffner hat hierfür mehrere Aluminiumzargen entwickelt, die mit Fingerschutztürblättern kombiniert werden können. Ziel ist es, Eingriffe in die vorhandene Bausubstanz zu reduzieren, Montagezeiten zu verkürzen und gleichzeitig den bestehenden lichten Durchgang möglichst weitgehend zu erhalten.

 

Fingerschutz bei der Sanierung von Kitas

Für Türen in Kindertagesstätten ist insbesondere der Schutz der Finger an Band- und Schlosskante von Bedeutung. Die DGUV Regel 102-602 behandelt unter anderem die Vermeidung von Quetsch- und Scherstellen an Türen. Bei einer Sanierung können bestehende Türen zwar grundsätzlich beispielsweise mit montierten Schutzprofilen oder Fingerschutzrollos nachträglich ergänzt werden. Alternativ lässt sich jedoch auch die komplette Türkonstruktion so erneuern, dass der Fingerschutz konstruktiv in Türblatt und Zarge dauerhaft integriert ist. Gerade bei größeren Sanierungen oder bei der Umnutzung von Gebäuden zu Kindertagesstätten bieten Küffner-Fingerschutztüren ® entscheidende Vorteile hinsichtlich Dauerhaftigkeit, Gestaltung und Wartungsaufwand.

 

Renovierungszargen für bestehende Stahl- und Holzzargen

Küffner bietet für unterschiedliche Bestandssituationen drei unterschiedliche Renovierungszargen für die Kombination mit seinen Fingerschutztüren an. Die Systeme RENOFI, EFI und RFI ermöglichen die Kombination mit vorhandenen Zargen, ohne dass bestehende Stahl- oder Holzzargen aus dem Baukörper entfernt werden müssen. Ein wesentlicher Gesichtspunkt bei der Entwicklung war dabei die Erhaltung eines möglichst großen lichten Türdurchgangs.

 

Sanierung vorhandener Stahlzargen mit nur 8 mm Durchgangsverlust

Besonders wenig Raum beansprucht die Aluminium-Eckzarge Typ EFI. Das einteilige Zargenprofil wurde für die falzseitige Ertüchtigung vorhandener Stahlzargen entwickelt. Die Montage erfolgt durch eine Kombination aus Spritzverklotzung und Verschraubung in den Falz der bestehenden Stahlzarge. Der Eingriff in angrenzende Wand- und Bodenflächen kann dadurch, gegenüber dem vollständigen Ausbau von vorhandenen Stahlzargen, deutlich reduziert werden.  Ein besonderer Vorteil: Der lichte Durchgang reduziert sich beim Einsatz der EFI-Eckzarge lediglich um 8 mm. Gerade in Bestandsgebäuden kann dies von großer Bedeutung sein, da vorhandene Türöffnungen häufig nur begrenzte Reserven für zusätzliche Profilaufbauten bieten. Jeder Millimeter, der bei einer Renovierung erhalten bleibt, verbessert die spätere Nutzbarkeit des Durchgangs sowei des Gebäudes. Die EFI-Zarge lässt sich mit den Fingerschutztürblättern von Küffner zu einem vollständigen Türelement für Kindertagesstätten, Schulen und vergleichbare Einrichtungen kombinieren.

 

Vollständige Überdeckung vorhandener Stahlzargen

Für Situationen, in denen bestehende Stahlzarge vollständig verkleidet werden sollen, steht die Aluminiumzarge Typ RENOFI zur Verfügung. Die Renovierungszarge ist als zweischalige Umfassungszarge ausgeführt. Falz- und Verkleidungsteil umfassen die vorhandene Stahlzarge und schaffen eine vollkommen neues Zargenbild mit eloxierter oder pulverlackierter Oberfläche. Die Montage erfolgt trocken. Montageschaum oder Zementmörtel werden nicht benötigt. Die bestehende Stahlzarge verbleibt im Baukörper – es entsteht keine aufwändige Baustelle. Der lichte Durchgang reduziert sich bei dieser Lösung um ca. 40 mm.

 

Historische Holzzargen erhalten

Eine besondere Situation entsteht bei älteren Gebäuden mit massiven oder gestalterisch erhaltenswerten Holzzargen. Für diese Anwendungen wurde die Aluminium-Eckzarge Typ RFI entwickelt. Sie ermöglicht es, unterschiedliche Falzausbildungen und Profilformen vorhandener Holzzargen teilweise zu überdecken und diese mit einer Original-Fingerschutztür zu kombinieren. Historisch wertvolle Holzzargen können erhalten werden, während die Türfunktion an heutige Anforderungen angepasst wird. Das Profil ist ebenfalls anwendbar für die Ertüchtigung von Stahlzargen. Der lichte Durchgang reduziert sich dabei um ca. 18 mm.


Integrierter Fingerschutz an Band- und Schlosskante

Die Renovierungszargen werden mit den Fingerschutztürblättern FST 42 oder FST 70 kombiniert. 
Der Fingerschutz ist dabei sowohl an der Bandkante als auch an der Schlosskante konstruktiv in das Türelement integriert. Nachgiebige Profile bilden in den Türblattkanten Knautschzonen, an denen die Gefahr von Verletzungen der Finger und Hände reduziert wird. Die elastischen Profile übernehmen gleichzeitig eine Dämpfungsfunktion beim Auftreffen des Türblatts auf die Zarge beziehungsweise auf die Falzdichtung.

Die Türblätter stehen in unterschiedlichen Schallschutzausführungen zur Verfügung. Für FST 42 werden Prüfwerte bis Rw,P 37 dB, für FST 70 bis Rw,P 42 dB angegeben. Darüber hinaus erfüllen die Türen nach Herstellerangaben die Beanspruchungsgruppe 4 EXTREM nach DIN EN 1192 sowie Klimaklasse 2 beziehungsweise Prüfklima b nach DIN EN 1121 und DIN EN 12219.

 

Emissionsprüfung für nachhaltiges Bauen nach Vorgaben der DGNB

Neben Sicherheit und Dauerhaftigkeit gewinnen bei der Planung von Kindertagesstätten, Schulen und Pflegeeinrichtungen auch Anforderungen an emissionsarme Baustoffe an Bedeutung. Küffner hat deshalb Fingerschutztüren mit HPL- und furnierten Oberflächen entsprechenden Emissionsprüfungen unterzogen.

Dabei wurden nach Herstellerangaben auch Anforderungen der DE-UZ 176 „Emissionsarme Bodenbeläge, Paneele und Türen aus Holz und Holzwerkstoffen für Innenräume“, Ausgabe 01/2026, berücksichtigt.

Die geprüften Konstruktionen können damit auch für Projekte relevant sein, bei denen Anforderungen aus Nachhaltigkeitszertifizierungen wie dem DGNB-System berücksichtigt werden.

 

Weniger Eingriffe in den Bestand

Die Weiterverwendung vorhandener Zargen kann bei einer Sanierung mehrere Vorteile miteinander verbinden. Der aufwendige Ausbau bestehender Stahl- oder Holzzargen entfällt. Eingriffe in angrenzende Wandflächen können reduziert und Folgearbeiten anderer Gewerke vermieden oder verringert werden. Gleichzeitig verkürzt sich der Umfang der Arbeiten im unmittelbaren Türbereich. Gerade für kommunale Bauherren und Träger von Kindertagesstätten können neben den Investitionskosten deshalb auch Bauzeit, Nutzungsausfall und spätere Unterhaltskosten wichtige Entscheidungskriterien sein. Mit den unterschiedlichen Renovierungszargen lassen sich die Systeme an verschiedene Bestandssituationen anpassen – von der vollständigen Verkleidung einer Stahlzarge über die besonders schlanke EFI-Lösung bis hin zum Erhalt historischer Holzzargen.

 

Planungsunterstützung für Architekten und Bauherren

Für die Planung der unterschiedlichen Zargen- und Wandanschlüsse stellt Küffner technische Unterlagen in mehreren Formaten zur Verfügung. Dazu gehören Zeichnungen im DWG-, DXF- und PDF-Format, Ausschreibungstexte sowie Montageanleitungen. Die Unterlagen sollen Architekten, Fachplanern, kommunalen Bauämtern und Bauherren die Beurteilung bestehender Türsituationen und die Auswahl einer geeigneten Renovierungslösung erleichtern.

Weitere Informationen, Broschüren sowie CAD-Daten stehen auf der Website von Küffner zur Verfügung – siehe www.kueffner.de/Fingerschutztueren

 

Über Küffner

Die Küffner Aluzargen GmbH & Co. OHG in Rheinstetten am Silberstreifen wurde 1905 als Schreinerei in Durlach gegründet. 1970 erfand Reinhold Küffner die Aluminiumzarge für Türen aus Holz, Kunststoff und Glas. Heute reicht das Programm von Innentüren mit Aluminiumzargen über Sockelprofile und Elektrokanäle bis zu Paneelen für Wand, Decke und Fassade. Das Unternehmen ist Marktführer für barrierefreie Raumspartüren für Krankenhäuser und Seniorenheime, sowie Fingerschutztüren für Schulen und Kindertagesstätten. 

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    Renovierungszargen überdecken vorhandene Stahlzargen
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Pressebilder Pressetext
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