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Fingerschutztüren integriert in Raumelementen

Rheinstetten  -  Juni 2022.

Natur und Historie prägen das Benker-Areal mitten in Marktredwitz in Oberfranken. Hier gründete Johann Benker 1810 seine Buntweberei, mit der sich die Stadt zu einem wirtschaftlichen und sozialen Zentrum entwickelte. Nun entsteht neben den denkmalgeschützten Gebäuden der Textilfabrik und im Umfeld des Auenparks und des Naturfreibades ein neues Quartier. Eine Betreuungseinrichtung für Kinder gehört seit März 2022 zum Auftakt. Das anspruchsvolle architektonische Konzept mit Räumen in leuchtenden Farben prägen individuelle Türenlösungen von Küffner. Zudem leisten diese mit einem patentierten Fingerschutz einen hohen Beitrag für die Sicherheit der Kleinsten.

Das Architekturbüro Hilgarth aus Marktredwitz entwickelte einen länglichen, kubischen Baukörper mit durchgehendem Sockelgeschoss, der entlang des Baches Kössein im Blickpunkt steht. Die niedrige und kleinteilige Formensprache ist ein harmonischer Übergang zur historisch gewachsenen Struktur des Stadtteils Dörflas und ordnet sich in die Dimensionen der Umgebung passend ein. Durch den nach Nord-West ausgerichteten partiell hohen Glasanteil wirkt das Gebäude hell und freundlich. Der Innenraum verschmilzt mit dem Außenraum und es entsteht eine wirkungsvolle Weite. Den Garten haben die Gestalter samt Bach und kleiner Brücke eingebunden – eine Naturlandschaft für vielfältige Entdeckungen der Kinder unter freiem Himmel.

Das Gebäude konzipierten die Architekten mit besonderen Anforderungen an eine zeitgemäße und qualitätsvolle Architektur, hohen Wertigkeit in Material und Detaillierung, einer wirtschaftlichen und schnellen Bauweise mit hohem Vorfertigungsgrad sowie der Wahl ökologisch sinnvoller Materialien. So entstand ein durchgängig in Holzbauweise konstruiertes Gebäude, das rund 175 Kindern Platz bietet und sich konsequent an seinen Nutzern orientiert.

 

Zukunftsweisendes Konzept mit kindersicheren Übergängen

Die Türen folgen dem zukunftsweisenden und kinderfreundlichen Konzept mit sicheren Übergängen. Das Zwei-Häuser-Modell besteht aus Krippe sowie Kita und Hort mit zwei indirekt verbundenen Eingangsbereichen und gemeinsam genutzten Mehrzweckräumen.
Küffner lieferte ein- und zweiflügelige Türen, zum Teil raumhoch mit Oberblenden und kombiniert mit umlaufenden Festverglasungen aus Holzrahmenprofilen. Die Türblätter mit HPL-Oberflächen und passenden 2 mm-ABS-Kanten nehmen das Farbkonzept, das die Orientierung erleichtert auf. Der Krippenbereich wurde in Rot gestaltet, der Kindergarten in Gelb und der Hort für die Schulkinder in Grün.

Um die funktionalen Anforderungen gemäß der gültigen Kindertagesstättenverordnung zur Vermeidung von Verletzungen umzusetzen, entschieden sich die Planer für spezielle Fingerschutztüren von Küffner. In diese hat der Hersteller nachgebende Knautschzonen auf der Band- und der Schlosskante integriert. Die abgerundete Geometrie der Fingerschutzzarge vermeidet im Zusammenspiel mit dem Bandsystem gefährliche Scherstellungen beim Öffnen und Schließen der Tür, was besonders Kinderfinger vor Verletzungen schützt.

 

Individuelle Türlösungen mit Schutz – patentiert und zertifiziert

„Wir haben bewusst die integrierte Lösung von Küffner eingesetzt, weil Fingerklemmrollos mit ihrem Aufbau nicht nur unattraktiv aussehen, sondern auch wartungsintensiv und kurzlebig sind“, begründet Bauleiter Alexander Meindl vom Architekturbüro Hilgarth die Entscheidung. Küffner hat eine patentierte und wirksame Fingerschutzlösung entwickelt, die komplett auf zusätzliche Spaltabdeckungen oder Schutzprofile an Türelementen verzichtet. Der TÜV Rheinland DIN CERTCO zertifizierte das Türsystem für Kindertagesstätten „barrierefrei“. Es bewährt sich seit nunmehr zehn Jahren in über 1.000 Kindergärten und -krippen.

Passend zur individuellen Raumgestaltung mit Schrankwänden und Festverglasung kamen in dem neuen Kinderhaus die Fingerschutztüren mit unterschiedlichen Zargenformen zum Einsatz – sowohl Umfassungs- als auch Profilzargen in Kombination mit Massivholzzargen sowie Holz-Glaswänden. Einzelne Türen hat der Hersteller zusätzlich mit integrierten Türschließern und Freilauffunktion ausgestattet, die im Falle von Rauch und Feuer automatisch dicht schließen. Zudem wurden Türen mit Schallschutzfunktion zur Abgrenzung lärmintensiver Räume von Ruheräumen eingebaut, die mit Werten von Rw,P 42dB punkten.

 

Fingerschutztüren unterstützen nachhaltige Architektur

Die Küffner-Anwendungslösungen bieten nicht nur den vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Fingerklemmschutz. Sie passen mit ihren Eigenschaften, ihrer Qualität und den verwendeten Materialien auch perfekt in das architektonische Gesamtkonzept des Kinderhauses am Kössein. Langlebigkeit und wartungsfreie Funktion der Türelemente wurden durch Dauerfunktionsprüfungen mit 500.000 Öffnungszyklen nachgewiesen. Zudem setzt Küffner für sämtliche Aluminiumprodukte und auch Fingerschutzzargen zu 80 Prozent auf Sekundärmaterial respektive zu 100 Prozent auf Primäraluminium, dessen Herstellung auf regenerativen Energien basiert. Das reduziert den CO2-Fußabdruck auf weniger als 25 Prozent im Vergleich zum globalen Durchschnitt. Auch so leistet der Türen- und Zargenhersteller seinen Beitrag für zukünftige Generationen.

 

Projektdaten:

Projekt: Kössein-Kinderhaus
Standort: Benker-Areal, Marktredwitz
Bauherr: Stadt Marktredwitz
Planung und Bauleitung: Architekturbüro Hilgarth, Marktredwitz
Landschaftsarchitektur: Stadt – Land – Fanck, Tirschenreuth
Fertigstellung: März 2022
Türen: Küffner Aluzargen GmbH & Co. OHG, Rheinstetten
Produkte: Küffner-Fingerschutztür; Fingerschutzzarge (RAL 7016 pulverlackiert) als Umfassungs- und Profilzarge für die Kombination mit Holzstock- oder Blockzargen (Massivholzprofile /-zargen) sowie mit Holz-Glaswänden

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Symbiose visionärer Architektur mit edlem Türdesign

Rheinstetten  –  November 2021.

Mikado steht für Interaktion, bei der jeder Stab den anderen in Bewegung bringt. Dieses Zusammenspiel von Berührungspunkten lässt sich besonders auf die neuzeitliche Arbeitswelt übertragen, die eine enge digitale Vernetzung prägt und starre Arbeitsplatzbedingungen auflöst. Die ineinandergreifenden Mikado-Stäbe inspirierten die Architektin Sandra Gramm und Ingo Gramm als Spezialist für Metallfassaden und -dächer, ein visionäres Bürogebäude in Friedrichshafen zu konzipieren und neue Maßstäbe zu setzen.

Aus dem anspruchsvollen architektonischen Konzept ist ein lichtdurchfluteter Kubus entstanden, der einen imposanten Weitblick bietet. Mit Ideenreichtum wurden hier ästhetische Materialkombinationen, hochwertige Einrichtungen, innovative Bautechnik und solides handwerkliches Können zu einem Vorzeigeobjekt vereint. Auf rund 4600 Quadratmetern hat das Familienunternehmen Gramm großzügige Arbeitsräume geschaffen, die mit einem hohen Wohlfühlfaktor Kreativität und Konzentrationsfähigkeit fördern.

 

Zukunftsorientiertes Konzept moderner Architektur

Überkreuzte Fassadenstreben aus eloxiertem Aluminium spiegeln die Kontakte einer Zusammenarbeit wider und verleihen dem Neubau Mikado einen besonderen Charakter. Sie zeigen zudem auf, wie aus visionärer Fassadentechnik und solidem Handwerk Kunst entstehen kann. Auch im Innenbereich stehen die Mikado-Stäbe im Blickpunkt und setzen symbolisch den interaktiven Leitgedanken selbst in der Deckenbeleuchtung fort. Für sein eigenes Objekt entwickelte Ingo Gramm eine neuartige Heiz-Kühl-Decke aus Metall, in der auch die LED-Linienleuchten bündig integriert sind. „Durchschnitt ist uns nicht genug. Daher war es für uns auch besonders wichtig, keine typische Rasterdecke einzusetzen“, so die Architektin Sandra Gramm. Das modulare Deckensystem mit integriertem Lüftungssystem punktet nicht nur mit einer flexiblen Aufteilung und freien Gestaltungsmöglichkeiten, sondern auch mit höchster Funktionalität.

 

Elegantes Design: Flächenbündige Türen und Verglasungen

Auch bei der Auswahl der Türen und Innenverglasungen setzte die Architektin auf hohe Qualität und Materialdurchgängigkeit. Das geradlinige und schnörkellose Design der filigranen Küffner Aluminiumzargen verbindet sich mit der minimalistischen Formensprache des Gebäudes zu einer perfekten Symbiose. Die extrem schlanken Zargen sind passend zu Fassade und Fensterfronten in der Oberfläche schwarz eloxiert ausgeführt. Die mit den Zargen flächenbündig kombinierten Türblätter wurden mit schlichter, aber beanspruchbarer HPL-Schichtstoff-Oberfläche sowie Eiche-Massivholzkanten ausgestattet und durchgängig im gesamten Objekt verbaut. Die Türzarge der Serie SLIMLINE Typ FZS mit Radien von 0,3 mm hat eine beidseitige Ansichtsbreite von lediglich 10 mm und bildet einen filigranen Rahmen um die Türdurchgänge. Als Besonderheit wurden die Zargen beidseitig gegenüber der Wandfläche um 10 mm vorstehend montiert, wodurch die massiven Aluminium-Fußleisten einen natürlichen Anschlag an der Zargensicke finden.

In den weiträumigen Arbeitsräumen sorgen großformatige Innenverglasungen für die notwendige, aber dennoch transparente Abschottung individueller Bereiche. Zur Einfassung der Festverglasungen hat Küffner ein neuartiges, universell einsetzbares Glasaufnahmeprofil inklusive Trockendichtungen entwickelt. Speziell für dieses Objekt wurde vom Spezialisten für individuelle Lösungen aus Aluminium passend zu den Türzargen sowie zur Höhe der Fußleisten das Glasaufnahmesystem GA60 aufgelegt. Das vielfältig einsetzbare Profil wird in allen Oberflächen eloxiert oder pulverbeschichtet angeboten und kann mit einer Ansichtshöhe von 60 mm mit Glasscheiben aus ESG oder VSG der Dicke 10 bis 16 mm kombiniert werden.

 

Ausstattungsqualität mit hochwertigen Materialien

„Unser Ziel war es, vor allem auch nachhaltig zu bauen und dazu beste bauliche Möglichkeiten auszuschöpfen. Um dies zu erreichen sind im gesamten Gebäude ausschließlich hochwertige Materialien, wie Metall, Glas und Beton eingesetzt. Darüber hinaus wurden nur mineralische Dämmstoffe verwendet“, kommentiert Ingo Gramm.

Passend zu den Fassadenstreben findet sich die attraktive Optik in den schwarz eloxierten Aluminium-Oberflächen der Türzargen und innenliegenden Verglasungsprofile wieder. Den von den Bauherren geforderten Beitrag zur Nachhaltigkeit leistet Küffner durch den Einsatz von 80% Sekundäraluminium aus der Kreislaufwirtschaft sowie durch Primäraluminium welches zu 100% mit regenerativer Energie erzeugt wurde. Hierdurch wird der CO2-Fußabdruck gegenüber herkömmlichen Durchschnittswerten um 75% reduziert.

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Nachhaltige Raumspartür mit 500.000 Öffnungszyklen

Rheinstetten  –  September 2021.

Das Forschungsinstitut IHD an der Universität Dresden hat durch praktische Versuche mit Probanden und Messverfahren im USEability LAB die Vorteile der Küffner-Raumspartür belegt. In Bezug auf den Kraftaufwand, die benötigte Motorik und die erforderlichen Bewegungsflächen schneiden diese bei der Benutzung im Zusammenhang mit Rollator oder Rollstuhl besser ab als herkömmliche Drehflügel- oder Schiebetüren. Zudem entwickelt der Hersteller die Türkonstruktion stets weiter. Die erste vom TÜV-Rheinland DINCERTCO „barrierefrei“ zertifizierte Tür erhielt vor kurzem neuartige Edelstahlbänder mit patentierter Notöffnungsfunktion. Damit bewährte sich die Raumspartür jetzt in offiziellen Dauerfunktionsprüfungen mit über 500.000 Öffnungszyklen.

 

Höchster Bedienkomfort nach Sanierung

Um bei der Generalsanierung des evangelischen Pflegezentrums Lore-Malsch-Haus bei Hohenbrunn in Bayern die hohen Ansprüche an barrierefreie Sanitärräume und Nachhaltigkeit zu erfüllen, haben sich die Bauherren und das Architekturbüro Kammerl + Kollegen für den Einsatz der Küffner Raumspartüren entschieden. Es entstehen derzeit moderne und barrierefreie Bäder, die von Rollator- und Rollstuhlnutzern selbständig und komfortabel genutzt werden können. Dabei bleibt Bewohnern mit kognitiven Einschränkungen und demenzerkrankten Menschen – im Vergleich zur ungewohnten Nutzung einer Schiebetür – der Bedienungsablauf vertraut. Ein Umdenken ist nicht erforderlich. Die Betätigung des Drückers zum Öffnen und Schließen der faltbaren Raumspartür ist vergleichbar mit der einer herkömmlichen Drehflügeltür. Der entscheidende Vorteil ist zudem der geringere Platzbedarf. Ein aufwändiges und unfallträchtiges Manövrieren mit Rollator oder Rollstuhl entfällt dadurch. Der Türdrücker ist bei geöffnetem Türblatt von beiden Seiten des Durchgangs stets in erreichbarer Nähe.

 

Großzügige barrierefreie Sanitärräume

Gemeinschaftsräume, Cafeteria und Küche sowie die ersten 36 von insgesamt 138 Appartements des Lore-Malsch-Haus erstrahlen bereits in neuem Glanz. Die großzügige Raumplanung in den Bädern mit einem erforderlichen lichten Türdurchgang von 900 mm, unter Berücksichtigung der Drückergarnitur, erforderte den Einsatz von platzsparenden Raumspartüren, um den Durchgang in das Bewohnerzimmer nicht zu begrenzen. Trotz der großen Türbreite ragen die Türblätter nur zu einem Drittel der Breite in den Flur. Sie lassen sich dadurch auch mit Rollator oder Rollstuhl barrierefrei passieren.

 

Nachhaltig: Korrosionsbeständige Türzargen

Im Gegensatz zu Stahl- oder Holzzargen verfügen Aluminiumzargen durch das verwendete Material von Natur aus über eine völlige Unempfindlichkeit und Korrosionsbeständigkeit gegenüber der Luftfeuchtigkeit in den Nassräumen. „Küffner weiß deren vorteilhaften Materialeigenschaften zu nutzen und hat diese auf die Anforderungen der langlebigen und nachhaltigen Raumspartür übertragen. Zudem werden die recycelbaren Zargen aus 80% Sekundäraluminium sowie Primäraluminium, welches mit 100% regenerativer Energie erzeugt wurde hergestellt. Unser CO2-Fußabdruck liegt daher bei weniger als 1/4 des globalen Durchschnitts. Und am Ende des Lebenszyklus erfolgt wieder die vollständige sortenreine Rückführung des Aluminiums in den Herstellungskreislauf“, kommentiert Geschäftsführer Dipl. Ing. Peter Bischoff.

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Fingerschutztür ist Gold wert

Rheinstetten  –  Dezember 2020.

Der traditionsreiche Hersteller von Türen und Zargen aus Aluminium wurde in der Kategorie „Beste Bemusterung“ für seine Fingerschutztüren mit dem HEINZE Architects’ Darling in GOLD geehrt. Jan Mathias Fischer von AllesWirdGut Architektur verlieh die renommierte Auszeichnung im Rahmen einer mehrstündigen virtuellen Veranstaltung am 16. November 2020.

Die Preisverleihung fand nicht – wie sonst üblich – während der Gala der „Celler Werktage“ statt, sondern wurde aus einem Online-Studio übertragen. Der Laudator Jan Mathias Fischer hob in seiner Rede hervor, dass die Präsentation der Küffner-Fingerschutztür die größten Emotionen bei der Jury ausgelöst hätte. Ein Produkt müsse nicht nur dem Architekten gefallen, sondern gleichzeitig auch Bauherren überzeugen können. Die wertige 1:1 Bemusterung der Tür mit integrierter Fingerschutzfunktion, ausgesuchten Materialien und Oberflächen sowie die aussagefähigen Informationen und Referenzen sorgten, nach seinen Worten, für die klare Entscheidung der Juroren zugunsten von Küffner.

„Die Sicherheit von Kinderhänden ist auch für Planer von Kindertagesstätten eine Herzenssache“, so Peter Bischoff, Geschäftsführender Gesellschafter von Küffner und Erfinder der patentierten Lösung. „Wir freuen uns sehr, dass Küffner als kompetenter Ansprechpartner für Architekten und Bauherren zu den ausgezeichneten Herstellern zählt. Herzlichen Dank für das Vertrauen – nicht nur an die Jury, sondern an alle Planer und Entscheider.“

Gastgeber für die Übergabe des Architects` Darling war das Architekturbüro Stuffler in Ettlingen. Daniel Sigwarth von HEINZE überreichte Küffner den goldenen Phönix stilecht während der Bemusterung von Fingerschutztüren und -zargen für ein weiteres Kindergartenprojekt. Günther Stuffler und Annette Jagsch freuen sich gemeinsam mit dem Küffner-Team über die besondere Auszeichnung. Sie hatten bereits im Jahr 2013, unmittelbar nach Markteinführung, der neuen Kindergartentür ihr Vertrauen geschenkt.

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Nachhaltige Kombination - Fingerschutztüren mit Holzzargen

Rheinstetten  –  Oktober 2020.

Überzeugend vereint MUNZARCHITEKT die nachhaltige Gestaltung des Kindergartens „Dörfle am Bach“ in Wurmlingen mit durchdachter Funktionalität und hohem architektonischen Anspruch. Dabei spielt Holz mit seiner natürlichen Ausstrahlung eine besondere Rolle. Für seine bewährten Fingerschutztüren hat Küffner deshalb ein schlankes Falzprofil, speziell für die Kombination mit Holzzargen, entwickelt.

Kinder lieben klare Formen, weshalb der Entwurf des „Dörfle am Bach“ vielleicht ein wenig so aussieht, als hätte Herbert Munz von MUNZARCHITEKT sich von Kinderzeichnungen inspirieren lassen. Die Häuser des Ensembles mit schiefen Dachformen, verschiedenen Fenstergrößen und Brüstungshöhen lassen die Assoziation von Kinderzeichnungen zu, die selten der Form und den geordneten Fassaden gewöhnlicher Häuser entsprechen. Sechs individuelle Häuser umringen wie unterschiedliche Bauklötze ein flacheres Gebäude – den „Dorfplatz“ – und bieten Platz für zunächst zwei Regelgruppen und eine Kinderkrippe.

Asymmetrische Giebel sowie steigende und fallende Traufen, bedingt durch leicht diagonal verlaufende Firstlinien, kennzeichnen die charakteristischen Formen der Gebäude. Die Dachkonstruktionen aus Massivholzplatten sind auf Sichtbetonwände aufgesetzt, die im Bereich des Dorfplatzes zum Teil mit Fichte verkleidet wurden. Der Dorfplatz erhält zusätzlich Licht durch runde Lichtkuppeln. Die Gruppenräume befinden sich jeweils in eigenen Häusern. Verbunden durch den weiten Dorfplatz, der sich durch die engen Gassen aufspannt, ergeben sich interessante Ausblicke in den umgebenden Garten. So erleben die Kinder eine abwechslungsreich strukturierte Architektur mit hoher Aufenthaltsqualität.

Im Inneren sind individuell gestaltete Räume entstanden, keiner gleicht dem anderen. Hier überwiegen die Materialien Holz, Beton, Aluminium und Glas. Die mit Fichte furnierten Küffner-Fingerschutztüren fügen sich harmonisch in die Architektur des Kinderdorfes ein und bieten alle Sicherheitsfunktionen, die für Türen in Kindergärten und -krippen erforderlich sind.

 

Sicherer Fingerschutz mit nachhaltiger Falzprofilzarge

Speziell für die Verbindung mit handwerklich gefertigten Holzzargen hat Küffner ein extrem schlankes Falzprofil aufgelegt. Das nachhaltig erzeugte Aluminiumprofil wird mit 80% Sekundäraluminium aus dem Rohstoffkreislauf hergestellt. Dadurch wird ¾ des bei der Herstellung üblicherweise anfallenden CO2 eingespart. Die stranggepresste HFI Fingerschutzzarge integriert flächenbündig und stabil die Bandrollen für die Verbindung mit dem Türblatt. Dadurch ist mit einem geringstmöglichen Spaltmaß für die erforderliche Sicherheit gegen Durchgriff von Kinderfingern gesorgt. Das Zusammenspiel von Zargenkonstruktion und Falzdichtung mit den in den Türkanten integrierten Knautschzonen schützt vor gefährlichen Verletzungen und bietet durch die nachgiebigen Bereiche eine dauerhafte Sicherheit. Die eloxierten Aluminiumprofile der Zarge korrespondieren im „Dörfle am Bach“ mit den Sichtbetonwänden und wurden handwerklich gekonnt in die Massivholzzargen und Festverglasungen integriert.

 

Bewährtes patentiertes Sicherheitskonzept

Ohne die sonst üblichen, nachträglich aufgeschraubten Abdeckungen oder Rollos, erfüllen die Türelemente ästhetisch, wie auch funktional alle Anforderungen, die Architekten, Bauherren und Erzieherinnen an sichere Türen in Kindertagesstätten stellen. Die Verletzungsgefahr für Kinderfinger wird durch die ins Türblatt eingearbeiteten Dämpfungsprofile an der Band- und an der Schlosskante wesentlich reduziert. Eine zusätzliche Abdeckung der Scherstellen durch nachträglich anzubringende Beschläge ist nicht erforderlich. Das Küffner-System der patentierten Fingerschutztüren hat sich in hunderten Kindergärten und -krippen bewährt und wurde für den Einsatz in Kindertageseinrichtungen vom TÜV-Rheinland DIN CERTCO barrierefrei zertifiziert.

 

Objekt: Kindergarten „Dörfle am Bach“, 78573 Wurmlingen
Architekt: MUNZARCHITEKT, 78573 Wurmlingen
Produkt: Küffner-Fingerschutztüren mit HFI-Fingerschutzzargen
Fachhandel: Habisreutinger Holzzentrum, 78573 Wurmlingen
Schreinerei: Egon Kupferschmied, 78549 Spaichingen
Fotos: Ralf Kuhn, Küffner, Rheinstetten

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"Stahl rostet und Holz modert - Türzargen aus Aluminium sind in Nassbereichen beständig"

Rheinstetten  -  Juli 2020.

Der extremen Luftfeuchtigkeit in Schwimmbädern und Sanitärräumen halten Türzargen aus Stahl oder Holz nicht ausreichend stand. Bereits nach kurzer Zeit zeigt sich Rost oder Fäulnis im Wandanschluss. Dauerhaft beständig und gerade zu prädestiniert für die Kombination mit Nassraumtüren und Glastüren, stellen sich dagegen Türzargen aus Aluminium dar. Die seidigmatten und tiefglänzenden Oberflächen aus Eloxal besitzen eine höhere Härte als Korund und sind daher unempfindlicher und widerstandsfähiger als Edelstahl. Farbig pulverlackierte Oberflächen werden mittlerweile chromatfrei vorbehandelt. Für den Einsatz in Sole- oder Meerwasserbädern erfolgt eine zusätzliche Voranodisierung, um der Filiformkorrosion vorzubeugen.

Küffner weiß die vorteilhaften Materialeigenschaften von stranggepressten Aluminiumprofilen zu nutzen und hat diese auf die Anforderungen langlebiger und nachhaltiger Bauelemente übertragen.Der Einbau der zweischaligen Zargen erfolgt nachträglich und gemeinsam mit den Türblättern, erst nach Abschluss der Abdichtungs- und Fliesenarbeiten. Damit können Bauschäden im Bereich der Übergänge vermieden werden. Durch die integrierten Wandanschlussdichtungen der Umfassungszargen ist keine Silikonfuge erforderlich und es entfallen Wartungskosten.

Die reversiblen Zargen können ohne Beschädigung der Wand demontiert werden, da zum Einbau kein Zementmörtel oder Montageschaum erforderlich ist. „Küffner – Aluminiumzargen sind zudem schalltechnisch geprüft sowie für T30/EI30 Brandschutztüren bauaufsichtlich zugelassen. Hohe Funktionalität, nachhaltige Konstruktionen und ein attraktives Design sind die Gründe,warum unsere Zargen von Architekten und Handwerkern gerne eingesetzt werden. Wie beispielsweise in der erst kürzlich fertiggestellten Schwimmhalle Inselpark Hamburg.“ kommentiert Geschäftsführer Dipl. Ing. PeterBischoff.

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Zero Zarge - Maximale Gestaltungsfreiheit

Rheinstetten  –  Juli 2020.

Küffner, der Erfinder der Aluminiumzarge und Spezialist für durchdachte Bauprodukte, komplettiert sein Programm von wandbündigen Türen mit der Serie ZEROLINE. Sie kommt – wie der Name vermuten lässt – ganz ohne sichtbare Zarge aus.

Küffner bietet ein umfassendes Programm von wandbündigen Türen mit architektonischem Anspruch. Vor fast 50 Jahren begründeten die Modelle der Serie HARDLINE den Ruf des Unternehmens, den Wandanschluss von Türen, in Verbindung mit hochwertigen Aluminiumzargen, als Gestaltungselement zu etablieren. HARDLINE bringt das Türblatt mit einem kantigen Alu-Rahmen prägnant zur Geltung. Vor rund 20 Jahren folgte die Serie SLIMLINE, die mit filigranen Spiegelbreiten von 10 oder mittlerweile auch 18 mm das Türblatt subtil, dafür umso wirkungsvoller in Szene setzen.

 

Wandbündige Türen ohne sichtbare Türzarge

Bei geschlossener Tür ist die Zarge ZEROLINE unsichtbar und Bestandteil der Wand. Das universelle Profil TZL kann dabei band- oder bandgegenseitig flächenbündig montiert werden. Der stabile Rahmen dient als Putzprofil, Dichtungsaufnahme und Verbindung zur Wand. Im System inbegriffen sind spezielle Putzgewebe, die in das Aluminiumprofil eingeklipst werden und für einen abrissfreien Wandanschluss sorgen. Verdeckte Bandsysteme sowie ein Magnetfallenschloss ergänzen die 40 mm dicken Türblätter.

 

Das flächenbündige Türblatt steht im Blickpunkt

Durch den verdeckten Einsatz der neuen Zarge ZEROLINE konzentriert sich die Wahrnehmung ganz auf das Türblatt, das dann im besten Falle wie ein 2-dimensionales Möbelstück den Raum mitgestaltet. Oder, der Türdurchgang wird dezent zurückgenommen, sodass die Tür unscheinbar mit der Wand verschmilzt und hinter der Tapete verschwindet. Was dieser Art der Tapetentür ihren ursprünglichen Namen gab. Ganz gleich für welchen Weg man sich entscheidet, ZEROLINE bietet ein hohes Maß an Gestaltungsfreiheit für den Planer.

 

Komplettprogramm auch mit Funktionstüren

Weitere Modelle der Serie ZEROLINE sind zudem mit Funktionstüren lieferbar. In Kombination mit entsprechenden 50 mm oder 70 mm dicken Türblättern, ebenfalls band- oder bandgegenseitig wandbündig, lassen sich die Türen nach außen oder nach innen (invers) öffnend positionieren. Je nach Anforderung werden die Türelemente mit Brand-, Rauch- oder Schallschutzfunktionen geliefert.

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Moderner Minimalismus – wandbündige Türen mit Aluminiumzargen

Rheinstetten  –  Mai 2020.

Der Neubau eines Einfamilienhauses bei Herrenberg überzeugt durch seine klar strukturierte Formgebung sowie Aufteilung und Kontrastierung der vertikalen und horizontalen Flächen. Decken und Wände sind vorwiegend in Weiß gehalten. Jeder Bodenbelag ist stilprägend für den jeweiligen Raum und dessen Nutzung. Im Bad wurden großformatige, sandsteinfarbige Fliesen verlegt und in den Wohnräumen kamen Landhausdielen aus Eiche zum Einsatz. Im Flur wurde ein betongrauer Sichtestrich als Bodenbelag gewählt. Die Betontreppe zeigt – frei von jedem störenden Belag – ihre pure Schönheit.

Um die Raumerschließung klar zu definieren hat sich der Bauherr für Aluminiumzargen mit einem zurückhaltenden Design von Küffner entschieden. Die schlichten Türen wurden mit lediglich 18 mm breiten Zargen minimalistisch eingefasst. Mit seidigmatt eloxierten Oberflächen liegen die wandbündigen Aluminiumzargen des Typ BZS absolut im Trend und eignen sich ideal, für die Kombination mit allen natürlichen Materialien, Oberflächen und Farben.

Aus der Klarheit der Konstruktion sind Türelemente entstanden, die sich mit der Geradlinigkeit des Gebäudes zu einer perfekten Symbiose verbinden. Küffner zeigt damit anschaulich eine schlichte und zugleich kraftvolle Gestaltungsform von Türen mit Aluminiumzargen für die moderne Wohnarchitektur der Gegenwart.

 

Schlanke Türzargen, bandseitig oder bandgegenseitig flächenbündig

Die schmalen Blockzargen sind flurseitig flächenbündig positioniert. Türen mit der Funktion „Ziehen“ und Türen mit der Funktion „Drücken“ haben dennoch die gleiche Ansicht. Derartige Anwendungslösungen werden von Bauherren mit hohen Ansprüchen an die ästhetische Gestaltung von Türelementen erwartet.Das Modell BZS besteht aus einer zweiteiligen Zargenkonstruktion, für den Einbau in Massiv- oder Trockenbauwände. Um eine passgenaue Montage zu ermöglichen wird bereits in der Rohbauphase eine Grundzarge, ebenfalls aus Aluminium, in die Wandlaibung positioniert. Diese Grundzarge dient als definierter, passgenauer und vermasster Putzrahmen. In diesen wird die sichtbare Aluminiumzarge nach Fertigstellung der Wände und Böden zum Ende der Ausbauphase eingesetzt.

 

Moderne Türen mit komfortabler Bedienbarkeit

Das Wohnhaus bei Herrenberg ist mit 60 mm dicken, stumpfgefälzten Türen mit verdeckten Bändern und magnetischen Schlössern ausgestattet. Das betont einerseits die Klarheit der gesamten Architekturkonzeption und ermöglicht zugleich eine komfortable, geräuschfreie Bedienung. Wandbündig integrierte Sockelleisten von Küffner ergänzen die geradlinige Innenraumgestaltung und unterstreichen den Übergang der Zargen zu Wand und Boden.

 

Aktuelle Fachinformationen für die Planungshilfe

Mit einer aktuellen Neuauflage der Broschüre „Wandbündige Türen und Zargen“ präsentiert der Spezialist für besondere Türen mit Aluminiumzargen auf 28 Seiten einen umfassenden Überblick darüber, was an bandseitig und bandgegenseitig flächenbündigen Türlösungen heute möglich ist. Die praktische Planungshilfe mit detaillierten technischen Darstellungen kann kostenfrei angefordert werden bei info@kueffner.de. Sämtliche CAD-Daten der Türzargen und Wandanschlüsse sind online verfügbar unter www.kueffner.de.

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Umfassende Fachinformationen zu wandbündigen Türelementen

Rheinstetten  –  April 2020.

Mit der aktuellen Neuauflage seiner Broschüre „Wandbündige Türen und Zargen“ präsentiert Küffner weit mehr als eine überarbeitete Programmübersicht. Auf 28 Seiten gibt der Spezialist für individuelle Türlösungen aus Aluminium einen umfassenden Überblick darüber, was für eine Vielzahl von innovativen, flächenbündigen Anwendungslösungen heute möglich ist. Bei der Überarbeitung der Broschüre stand insbesondere die detaillierte technische Darstellung der Zargenkonstruktionen und deren Wandanschluss im Vordergrund. Denn Küffner hat den Anspruch, zur Planungshilfe stets aussagefähige Detailzeichnungen in einer hohen Präzision zu bieten. Mit anschaulichen Fachinformationen zum Thema wandbündige Türen und Zargen ist damit ein praxisgerechtes Nachschlagewerk entstanden.

Von flächenbündigen Türen und Zargen mit umlaufender Schattennut bis hin zu feingerahmten Türen mit 10 mm schlanker Umrahmung – Küffner hat alle denkbaren Varianten im Programm. Durch die Konstruktion von Grundzargen mit jeweils passenden Putz- oder Trockenbauabschlussprofilen werden die Möglichkeiten der bandseitigen oder bandgegenseitigen Flächenbündigkeit von Türelementen perfektioniert.

Mit einer variablen Tapetentür als Produktneuheit erweitert Küffner seine vier bekannten Zargenserien HARDLINE, SLIMLINE, MODERNLINE und ROUNDLINE um die Serie ZEROLINE mit unsichtbaren Türzargen. Die verdeckt eingebauten Zargen können zudem mit Funktionstüren mit Brand-, Rauch- oder Schallschutzanforderungen kombiniert werden.

Auf Wunsch liefert Küffner die neuen Tapetentüren, wie auch alle anderen Anwendungslösungen, als komplette Türenelemente inklusive Zargen aus Aluminiun in allen Oberflächen – objektbezogen eloxiert oder auch pulverlackiert nach RAL, DB oder NCS-Farbskala.

 

Die neue Broschüre   „Wandbündige Türen und Zargen“ kann kostenlos angefordert werden bei:

Küffner Aluzargen GmbH & Co. OHG
Kutschenweg 12
DE-76287 Rheinstetten
Fon + 49 (0)721 5169-0
info@kueffner.de

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Neue Leichtigkeit für flächenbündige Türelemente

Rheinstetten  –  Februar 2020.

Seit der Entwicklung der Aluminiumzarge vor bald 50 Jahren hat Küffner immer wieder das Portfolio weiterentwickelt. Jetzt hat der innovative Hersteller eine neue Blockzarge konstruiert, die mit einem universellen Basisprofil eine nahezu wandbündige Montage von Türen und Verglasungen ermöglicht.

Die Montage der neuen Blockzarge Modell TLS erfolgt flurseitig innerhalb der Leibung. Türblatt und Zargenspiegel werden bandgegenseitig flächenbündig positioniert, das Türblatt öffnet in den Raum. Das Profil kann zudem verwendet werden für Glasseitenteile, Oberlichter oder Festverglasungen, als Pfosten und Kämpfer. Dadurch wird eine symmetrische Durchgängigkeit und architektonische
Ausgewogenheit vermittelt.

 

Universell und variabel einsetzbar

Das T-förmige Zargenprofil überlappt die Anschlussfuge zum Baukörper, dadurch ist keine Silikonfuge für die Abdeckung erforderlich. Der Profilquerschnitt kann je nach Wandanschlussvariante mit  zusätzlichen Anschraubankern sowie unterschiedlichen Abdeckungen für eine stabile Befestigung innerhalb der Leibung ergänzt werden.

Für die Aufnahme der Türdichtungen ist ein spezielles Profil bereits werkseitig in das Basisprofil integriert, sodass eine 50 mm dicke Objekttür, stumpf mit Leibungsfalz, beidseitig bündig zur Zarge eingesetzt werden kann. Die geprüfte Schallschutzfunktion bis Rw,P 37dB empfiehlt sich für den Einsatz in Schulen, Büros und Verwaltungen.

Die Glasseitenteile und Oberlichter lassen sich mit einfachen ESG oder VSGScheiben ebenfalls flächenbündig zum Flur ausführen, diese werden wie Autoscheiben lediglich mit dem Falzgrund des Basisprofils verklebt. Herkömmlich auftragende Glasleisten sind nicht erforderlich. Die Stoßfestigkeitsprüfungen der Konstruktion ergaben die für öffentliche Bereiche empfohlene Anwendung der
Klasse 2.

Die zum Patent angemeldete Konstruktion der TLS Blockzarge ermöglicht mit geringen Mitteln eine bandgegenseitig nahezu flächenbündige Optik von Türelementen. Und das bei Einsatz eines lediglich 50 mm dicken Türblattes sowie einer Einscheibenverglasung. Bisher musste man für Elemente mit vergleichbarer Optik rund 70 mm dicke Türen und teure Verbundglaskonstruktionen einsetzen.

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